Berichte / Nachlese

Nachlese Adventskaffee 2018

Unseren diesjährigen Adventskaffee feierten etwa 65 Mitglieder des OGV Kandel, im weihnachtlich geschmückten Saal, im katholischen Pfarrheim Sankt Pius. An einer schön dekorierten Kaffeetafel nebst reichhaltigem Kuchenbuffet wurde zunächst der genießerische Teil der Feier begangen.

Im Anschluss daran begann eine besinnliche Stunde. Gemeinsam mit den Gästen sangen wir bekannte schöne Weihnachtslieder. Auch Gedichte und eine Geschichte, die größtenteils „uff pälzisch“ vorgetragen wurden, bereicherten den Adventskaffee.

Ein Höhepunkt war die Ehrung der Jubilare, die unserem Obst- und Gartenbauverein jahrelang treu geblieben sind.

Geehrt wurden für 25jährige Mitgliedschaft: Unser Ehrenmitglied Frau Irma Dübon, Frau Maria Bohlender und Herr Dieter Appelmann.

Zum Abschluss bedankte sich unser 1. Vorsitzender bei allen fleißigen Helfern sowie bei unseren Kuchenbäckerinnen, die uns jedes Jahr mit den leckersten Kuchen erfreuen. Unsere Mitglieder freuten sich über ein Wiedersehen und wussten sich viel zu erzählen. Alles in allem war es ein gelungener Nachmittag, was uns ganz besonders freut. Über unsere nächste Aktivität werden wir wieder im Amtsblatt berichten. Es lohnt sich da hinein zu schauen sowie auch auf unsere Homepage: www.ogv-kandel.de

Wir möchten allen unseren Mitgliedern und Freunden ein schönes, gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr wünschen.
Die Vorstandschaft

Bilder Adventskaffee

40 Jahre Kandeler Hausgarten

Was da kreucht und fleucht in unserem Garten

Zu unserem Diavortrag waren rund 30 Gartenfreunde gekommen um der Dokumentation in Form einer Diashow, wie im Laufe von knapp 40 Jahren ein Hausgarten angelegt, umgestaltet und in ihm gelebt wird, zu folgen. Vor rund 40 Jahren erwarb Familie Schepanski in der Schubertstraße ihr neues, altes Anwesen. Die Grünfläche ums Haus herum war in den letzten Jahren nicht mehr so gepflegt worden und nach und nach mussten alte Bäume nebst Wildwuchs entfernt werden. So nahm allmählich das Gelände Gestalt an und wer einen eigenen Garten bewirtschaftet weiß um die Energie und Zeit, die man braucht bis sein Traumgarten fertig ist. Fertig ist man nie, denn immer neue Ideen wollen in neue Taten umgesetzt werden. So ging es auch bei Schepanskis. Da wurde umgebaut, angelegt, Terrasse, Gewächshäuser, Gartenteiche, Bachläufe. In diesem Idyll wurden drei Kinder groß, hatten Platz zum Spielen und halfen beim Gärtnern mit. Inzwischen fühlen sich da auch die Enkelkinder wohl. Mit den Jahren stellten sich auch immer neue tierische Gäste wie Ringelnattern, Frösche, Molche, Vögel, ja sogar die seltenen Eisvögel ein, die das Leben in einem naturnahen Garten neben zahlreichen Insekten, genießen und Jahr für Jahr für Begeisterung sorgen. Dieses Kleinod ist ein Beispiel dafür, wie man in unserer hektischen Zeit die kostbare Natur, die wir zum Leben brauchen, achtet und mit Freude genießen kann.
Zitat von Madame de Stael: "Die Pracht der Gärten aber hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung"
OGV Kandel, die Vorstandschaft

Erntedankfeier 2018

Erntedankfeier-Impressionen

Ein schönes Erntedankfest feierten ca. 120 katholische und protestantische Gemeindemitglieder sowie Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Kandel, am 30. September in der katholischen Kirche Sankt Pius in Kandel.
Die Verantwortlichen der Gemeinde Heilige vierzehn Nothelfer fanden die Idee, auf unsere Anfrage, uns am Gottesdienst zu beteiligen, gut und wir konnten uns im Vorfeld beim Schmücken, bei der Vorbereitung sowie beim Familiengottesdienst mit einbringen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für diese Möglichkeit.
Der Erntedankgottesdienst stand unter dem Motto: Wasser. Wie  lebensnotwendig dieses wertvolle Lebensmittel Wasser ist und welche Auswirkungen es bei zu wenig  oder zu viel haben kann wurde von den Firmlingen eindrucksvoll anhand von Dürre- und Flutkatastrophen, die in der letzten Zeit weite Teile unserer Erde heimgesucht haben, geschildert. Optisch dargestellt wurden die Ernteergebnisse von zahlreichen Obst- und Gemüsesorten, von Blumengestecken, Brot und Wein sowie einer Ährenkrone aus tausenden Getreideähren mühevoll gebunden, die die Stufen vor dem Altar schmückten. Nach dem Gottesdienst wurden am Ausgang Äpfel verteilt.

Die Vorstandschaft

 

Tagesfahrt auf die Schwäbische Alb
am 16. Juni 2018

Impressionen auf der Alb
An genanntem Samstag brach unsere rund 54-köpfige Reisegruppe zu einer Tagesfahrt auf die Schwäbische Alb auf.

Die erste Station war der Kalmenhof in Scharenstetten, ein Dementerhof, wo sich drei Generationen der Familie Gansloser neben Milchviehwirtschaft auf den Anbau seltener Kulturen wie Einkorn, Buchweizen und Alb-Linsen spezialisiert haben. Mit liebevoll gedeckten Tischen erwartete uns Frau Gansloser, gewährte uns ausführliche Einblicke in die Entstehung des Hofes und dessen Unterhaltung. Einige leckere Kostproben von Milch, Apfelsaft, Linsenbrot, Linsenaufstrich und Linsensalat warteten auf uns. Es was sehr informativ und man merkte schnell, dass diese Biobauern mitsamt ihrer Familie im Einklang mit der Natur leben und diese achten.

Nach der Begehung des Linsenackers und vielen wissenswerten Informationen, vom Anbau bis zum Vertrieb von Alb-Linsen, ging die Busfahrt nach Asch in den Landgasthof "Zum Lamm" zum Mittagessen. Gestärkt fuhren wir anschließend nach Blaubeuren um das Naturschauspiel "Blautopf", die Hammermühle und das Kloster Blaubeuren zu besichtigen.

Gegen 16 Uhr ging die Fahrt zu unserer letzten Station, den Lorettohof in Zwiefalten, bestehend aus einer Holzofenbäckerei und einem Ziegenhof, wo eine vorbereitete Kaffeetafel im Schatten alter Linden auf uns wartete.

Anschließend erläuterte Herr Weber, der Mitbesitzer und Bäckermeister der Holzofenbäckerei, wie es zu dem Namen Lorettohof und dessen Entstehung gekommen ist. In den Hofläden können zum einen Holzofenbrotsorten, Kuchen und mehr in Bioland-Qualität und zum anderen Ziegenkäse und andere Ziegenmichprodukte aus ökologischer Haltung erworben werden.

Nach der Begehung des Ziegenhofes und der Beantwortung vieler Fragen hierzu, kamen wir zur Backstube , wo Herr Weber ebenfalls viele Fragen beantwortete, 40 Brotlaibe für uns gebacken  und reserviert hatte.

Mit vielen Eindrücken beladen traten wir gegen 19 Uhr die Heimreise an.

Ein großes Dankeschön gilt unserem 1. Vorsitzenden Herrn Swiateck, der mit seiner Frau eine Vortour gestartet, diese schöne Fahrt mit den vielen interessanten Anlaufpunkten für uns zusammengestellt und organisiert hat.
Impressionen auf der Alb

Die Vorstandschaft

Erste Plflanzenbörse des OGV

Bilder Planzenbörse
Auf dem Schulhof der Realschule plus in Kandel trafen sich am 12. Mai 2018 etwa fünfzig Anbieter, Abnehmer und Gartenfreunde, um sich aus einem vielfältigen Angebot von Blumen- Kräuter- und Gemüsepflanzen das noch fehlende Etwas auszusuchen.

Von Tomatenpflänzchen bis Dahlienknollen, fast alles hat an diesem schönen, sonnigen Nachmittag einen Liebhaber gefunden.

Bei Kaffee und Kuchen wurden so manche Fachgespräche geführt. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Schulleitung, die uns die Gelegenheit gegeben hat den Schulhof zu nutzen und natürlich auch an die guten Geister, die Kaffee gekocht und Kuchen gebacken haben.

Wir freuen uns, dass unser erster Pflanzentauschtag so viel Anklang gefunden hat und es sollen weitere folgen.

Die Vorstandschaft

 

Hochbeete beim Kindergarten "Die Entdecker"

Aktion: Hochbeete richtig anlegen

Am Samstag, den 14. April 2018 trafen sich rund 25 große und kleine Kita-Gärtner mit dem OGV Kandel in der Kita "Die Entdecker", um die vorhandenen Hochbeete fachgerecht auf die neue Gartensaison vorzubereiten.
Nach einer kurzen Einführung, wie man Hochbeete richtig anlegt, warum man das so macht und wie positiv sich Schwarzerde und effektive Mikroorganismen auf das Bodenleben auswirken, ging es dann ans Werk.

Mit Schaufeln und Schubkarren bestückt, mischten die fleißigen Helfer verschiedene Erdarten und das ursprüngliche Füllmaterial miteinander und füllten die diversen Gemische abwechselnd in die Hochbeete.

Ein großes Lob den Eltern und Kindern, die alle fleißig geholfen haben und wir dadurch nach etwa zwei Stunden mit allen drei Hochbeeten fertig waren.
Ebenfalls ein großes Lob gilt auch den Eltern, die uns allen ein leckeres Frühstück zubereitet hatten.

Diese Aktion war ein voller Erfolg, weil sich so viele Eltern mit ihren Kindern beteiligt hatten und großes Interesse zeigten, weil sich vielleicht doch so mancher Teilnehmer Ideen mit nach Hause nehmen konnte und weil es uns als Gartenbauverein am Herzen liegt, Menschen die Natur näher zu bringen.

Die Vorstandschaft

Obstbaum-Schnittkurs
in der Realschule plus in Kandel

Am Samstag, den 10. Februar 2018, bot der OGV Kandel, auf der Streuobstwiese der ortsansässigen Realschule plus, einen Obstbaum-Schnittkurs an.

23 Gartenfreunde konnten unter der fachmännischen Anleitung von Herrn Michael Zapf, der seinen Sohn Tobias zur Unterstützung mitgebracht hatte, einen Einblick in die Kunst des Obstbaumschnitts erhalten.
Es ging unter anderm um die Fragen: welche Baumform möchte ich haben, Spindelform oder Tellerform? Welche Äste schneide ich weg um eine Baumkrone zu erhalten, die luft- und lichtdurchlässig ist, damit sich schön gefärbte, gesunde Früchte entwickeln können. Wann schneide ich welche Obstart und wie entferne ich Wasserschosser samt ihren schlafenden Augen?

An den verschiedenen Bäumen, zum einen Kernobst und zum anderen Steinobst, demonstrierte Herr Zapf wie man die Schere richtig ansetzt, was weg muss und warum. Er erklärte, wie sich die Äste dann in der kommenden Wachstumsperiode entwickeln werden. Anhand der Knospenausbildung konnte er sehen, dass dieses Jahr einiges an Früchten an den Bäumen sein wird, vorausgesetzt, dass uns das Wetter nicht, wie letztes Jahr, einen Strich durch die Rechnung macht, indem das zeitige Frühjahr viel zu warm ist, die Bäume zu blühen beginnen und es dann zur Hauptblüte noch mal frostig wird.

Dank der vielen Informationen können unsere Besucher jetzt ans Werk gehen und die eigenen Obstbäume richtig schneiden.

Die Vorstandschaft

Nachlese Adventskaffee vom 2.12.2017

Zu unserer stimmungsvollen Adventsfeier am letzten Samstag besuchten uns ca. 90 Mitglieder und Freunde des Obst- und Gartenbauvereins im weihnachtlich geschmückten Kultursaal der Stadthalle in Kandel.
Nach der Kaffeetafel, die wieder mit den leckersten Kuchen bestückt war, begann das, nach Aussage der Gäste, gelungene Rahmenprogramm mit musikalischen Darbietungen von Weihnachtsliedern, zum Teil in mehreren Sprachen, vorgetragen von Erich und Ben, mit einer Aufzählung von Weihnachtsbräuchen aus fremden Ländern, einer Weihnachtsgeschichte und einem Weihnachtsgedicht.
Auch wurden die Gäste zum Mitsingen zu Weihnachtsliedern aus Erichs Liederheften eingeladen.
Im Anschluss nahm unser erster Vorsitzende Heinz-Dieter Swiateck die Ehrungen unserer langjährigen Mitglieder vor und bedankte sich für deren Verdienste im Verein.

Geehrt wurden für 25jährige Mitgliedschaft:
Frau Sylvia Appelmann, Frau Inge Böhm, Frau Ilse Müller,
Frau Lore Weidner, Frau Katharina Wingerter,
Herr Gerhard Roth und Herr Günter Nuß
In Abwesenheit:
Frau Tanja Häuser, Frau Hildegard Vollmer,
Herr Edgar Gundermann, Herr Friedel Rauland,
Herr Klaus Reinhard, Herr Helmut Schaaf und Herr Gerhard Struck.

Geehrt wurde in Abwesenheit für 40jährige Mitgliedschaft:
Herr Clemens David.

Zum Schluss erklang von Erich und Ben der Andachtsjodler, ein sehr schönes Lied aus den Bergen, das viele zu Tränen rührte.

Nach einigen Informationen über Termine im nächsten Jahr verabschiedete unser 1. Vorsitzende alle Gäste, bedankte sich für die vielen fleißigen Hände, die in den verschiedensten Weisen dazu beigetragen haben, dass wir eine gemütliche und stimmungsvolle Adventsfeier erleben konnten.
Ein besonderer Dank ging an die Kuchenbäckerinnen, die wie jedes Jahr uns mit den leckersten Kuchen versorgt haben.
Ein herzliches Dankeschön ging auch an Erich und Ben, die uns mit ihrer Musik viel Freude bereiteten.

Am Ende unseres Advenstkaffees wurde allen Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und ein guter Start in ein gesundes, neues Jahr gewünscht.
Impressionen Adventskaffee 2017

Nachlese Erntedank in der St. Georgskirche

Ein schönes Ernte-Dank-Fest feierten protestantische Gemeindemitglieder und Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Kandel am 1. Oktober in der St.Georgskirche in Kandel.

Pfarrerin Frau Dembek fand die Idee, auf die Anfrage, uns am Gottesdienst zu beteiligen, gut und wir konnten uns im Vorfeld beim Schmücken, bei der Vorbereitung des Mittagessens sowie beim Familiengottesdienst mit einbringen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für diese Möglichkeit.

Wir konnten uns über zahlreiche Besucher, insbesondere Familien mit Kindern, freuen, die den Gottesdienst sowie das anschließende Kürbissuppenessen besuchten. Der Andrang im protestantischen Gemeindezentrum war ungewöhnlich groß.
Die Resonanz dieser Art des Erntedanksonntags war allerseits positiv und das Fest als sehr gut gelungen bezeichnet. Auch die Kinder freuten sich über die angekündigte Überraschung und nahmen stolz ihre selbst ausgesäten Kressebecher mit nach Hause.
Impressionen Erntedank 2017

 

Wir säen unseren Namen / Namenskresse

Die Kresseaktion geht über den Sommer hinweg weiter. Die erste Generation Kresse haben wir bereits geerntet.

Hier geht es zu Terra Preta

Ziersträucher-Schnittkurs am 18. März 2017

Zu unserem diesjährigen Ziersträucher-Schnittkurs am letzten Samstag haben sich trotz Wind und Nieselregen etwa 30 interessierte Gartenfreunde im Garten von Fam. R.-Miltz eingefunden und wurden von Herrn Karl-Heinz Werling fachmännisch in die Besonderheiten zum Schneiden von diversen Ziergehölzen eingewiesen. Zunächst sollte man wissen, um welche Art es sich handelt und ob das Gehölz am einjährigen oder am zwei.- bzw. mehrjährigen Holz blüht.
Bei Gehölzen, die am einjährigen Holz blühen, erfolgt der Schnitt nach der Blüte. Würde man sie im Frühjahr schneiden, so kämen die Sträucher nicht zum Blühen, weil man die Blühtriebe ja weggeschnitten hat. Zu diesen Gehölzen gehören z.B. Spiersträucher, Blutpflaume, Felsenbirne, Forsythie etc. Die anderen Gehölze, wie z.B. Hibiskus, Kirschlorbeer, Bauernhortensien, Rosen etc. schneidet man in der Regel im Frühjahr.

Als allgemeine Grundregeln zum Schnitt von Ziergehölzen gelten:

  • zu dicht stehende und nach innen wachsende Äste weg schneiden, damit Licht und Luft in den Strauch gelangen kann, es soll am Ende ein luftiger Aufbau des Strauches in Form eines Blumenstraußes entstehen; ein harmonisches Aussehen geht vor einem perfekten Schnitt;

  • totes, sowie krankes Holz, muss weggeschnitten werden, es ist die Eintrittspforte für Pilzbefall;

  • stark verholzte, alte Triebe an der Basis wegschneiden, Jungtriebe fördern und schwache, dünne Triebe
    entfernen;

  • Wurzelausläufer von lauffreudigen Sträuchern, wie dem Ranunkelstrauch oder dem Essigbaum, durch
    Ausreißen entfernen;

Fast zwei Stunden ging unsere Tour durch den Garten. Herr Werling vermittelte anhand von Demonstrationen an verschiedenen Sträuchern sein Fachwissen in einer leicht verständlichen Ausdrucksweise und beantwortete noch viele Fragen.
Anschließend wurden bei Kaffee und Kuchen noch viele Gespräche zum Thema Garten geführt. Gegen 17 Uhr verabschiedeten sich die Besucher, bedankten sich für den interessanten Nachmittag und der ein oder andere möchte gerne in ein paar Wochen noch einmal vorbei kommen, um zu sehen, wie sich die geschnittenen Sträucher entwickelt haben.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Werling, der es uns ermöglicht hat den Schnittkurs anzubieten, bei den zahlreichen Besuchern, die trotz des ungemütlichen Wetters gekommen sind,  für die Kuchenspenden und bei unserem Versorgungsteam, das immer frischen Kaffee bereitgehalten hat.

Marion R.-Miltz

 

Nachlese Glühweinwanderung Januar 2017

Zu unserer ersten Veranstaltung im neuen Jahr, einer Glühweinwanderung, fanden sich am letzten Samstag 35 Wanderfreunde an der Grillhütte in der Badallee ein um mit Heinz-Dieter Swiateck, bei trocken-kaltem, sonnigem Winterwetter in Richtung Naturfreundehaus zu wandern. Nach einem eineinhalbstündigen Marsch kehrte die gutgelaunte Truppe zurück und der Nachmittag klang bei heißem Glühwein, Kuchen und Gebäck nebst interessanten Gesprächen allmählich aus. Wir haben uns über die rege Teilnahme gefreut und hoffen auf einen baldigen Start in ein gutes Gartenjahr.

Die Vorstandschaft

 

Nachlese zum Spätsommerfest 2016 des OGV Kandel im Vereinsgarten

Bilder vom Fest
Bei wunderschönen, spätsommerlichen Temperaturen trafen sich ca.50 Freunde und Mitglieder des OGV Kandel im Vereinsgarten am Unterkandeler Floßgraben.
Bei leckerem Mittagessen wurden rege Gespräche geführt und es dauerte nicht lange, da kamen die ersten Kinder zum Basteln in unsere Bastelecke.
Nach und nach gesellten sich kleine Künstler dazu und malten, fädelten Perlen und klebten Serviettenausschnitte auf Kieselsteine.
Um die Kaffeezeit führte unser Vorstand Gerhard Zapf interessierte Besucher durch unseren Vereinsgarten und erklärte unter anderem, dass dieses Gartenjahr, durch das nasse und kalte Frühjahr nicht so zufriedenstellend ist, was auch der sehr trockenen Spätsommer nicht aufholen kann.
Es sind z.B. viele Kartoffeln in der Erde verfault, die es dennoch geschafft haben wurden von der Krautfäule heimgesucht. Der Kirschbaum, sowie die Kornelkirsche und die Felsenbirne hatten fast keine Früchte. Himbeeren und Brombeeren sind von Schädlingen befallen und die Tomaten haben schon früh angefangen mit Braunfäule.
Was dem Wetter bis jetzt sehr gut getrotzt hat ist unsere Wiese, die durch regelmäßiges Mähen sehr gut aussieht.
Da der Erfolg der Gärtner trotz aller Bemühungen immer vom Wetter abhängt, hoffen wir für die nächste Gartensaison auf eine besseren Start im Frühjahr.
Unser Spätsommerfest war, was das Wetter angeht, bestens geplant.
Am späten Nachmittag besuchte uns Erich und spielte mit seinem Akkordeon einige Lieder zum Mitsingen.
Gegen 18 Uhr verabschiedeten sich unsere Gäste allmählich und freuen sich auf unsere nächste Veranstaltung.
Zum Schluss möchte ich nicht versäumen, mich ganz herzlich bei den vielen Helfern zu bedanken, ohne deren tatkräftige Unterstützung es nicht möglich wäre eine solche Veranstaltung durchzuführen.
Bilder vom Fest

Marion R.-Miltz
OGV Kandel

 

 

Reise in die Lüneburger Heide
vom 18. – 21.08.2016

Bilder der Fahrt
Mit 38 Teilnehmern ging die Reise los Richtung Norden. Wir kamen gut voran und mit vielen Informationen, die wir von Frau Hänling bekamen, war die Fahrt kurzweilig. Am frühen Nachmittag erreichten wir unser erstes Reiseziel Celle, wo wir 2 Stunden Aufenthalt hatten. Wir waren sprachlos vor Bewunderung, als wir die schönen Fachwerkhäuser sahen. Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter in das Hotel Luisenhöhe in Walsrode. Bei einem Büffet ging der erste Tag zu ende.
Am nächsten Tag kam die Reiseleiterin Hella in unseren Bus, ganz in lila gekleidet, so lila wie die Heide blüht. Mit dieser Reiseleiterin hatten wir großes Glück. Sie hat uns in den 2 Tagen wirklich viel über die Heide und anderes Wissenswertes erzählt.
Der Verein Naturschutzpark Lüneburger Heide kümmert sich um die Pflege der Heidelandschaft, eine einmalige Landschaft.. Nicht nur die Schnucken sind dafür zuständig, diese fressen aber nur die oberen Spitzen. Die Heide muss ab und zu auch abgeplackt werden, d.h. sie wird mit einem Teil der Humusschicht flächenweise abgetragen, damit sie wieder neu wachsen und schön blühen kann. Auch die in der Heide aufgehenden Bäume und Sträucher werden mit mühevoller Arbeit entfernt, Schulklassen und Kindergärten helfen da auch oft mit.
Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir unser nächstes Reiseziel die  alte Hansestadt Lüneburg. Diese wurde reich durch ihr Salzvorkommen. Man sah diesen Reichtum sehr vielen Häusern an. Doch schon lange trägt der Salzabbau  zu dem Untergang der Altstadt bei. Durch die Salzstollen, die abgebaut wurden senken sich die Häuser immer weiter ab, so dass nach und nach die Einwohner die Häuser verlassen müssen. Interessant war  der Hafen mit einem uralten Kran der 1346 gebaut wurde und mit dem Salz in die Schiffe gehoben wurde. Auf der Ilmenau ging es dann weiter zur Elbe. Die letzte Last war eine Bahn, die von England kam. Unter dieser Last brach der Kran zusammen und konnte von dort an nicht mehr genutzt werden. Bei der Stadtführung besuchten wir auch die Johanniskirche mit ihrer prächtigen Orgel. Johann Bach hat als junger Mann auf dieser Orgel gespielt.
Nach einer Mittagspause ging die Fahrt nach Undeloh. Dort warteten drei Pferdekutschen auf uns, um uns durch die Heide Richtung Wilseder Berg zu fahren.
Nach einer Rast, in der Zeit hatte man die Gelegenheit mit der Reiseleiterin typische Heidehäuser zu  besichtigen. Die Fahrt ging dann zurück durch die blühende Heide nach Undeloh und siehe da auf dem Weg fand sich eine Heidschnuckenherde ein. Wer Lust hatte stieg aus der Kutsche und konnte auch mit dem Schäfer sprechen. Mit vielen schönen Eindrücken ging es zurück ins Hotel.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Schneverdingen. Die Heide blühte da besonders schön. Wir konnten den Austrieb einer Schnuckenherde beoachten. Diese kommen nachts in den Stall, weil sich inzwischen Wölfe in der Heide angesiedelt haben und auch schon Schafe gerissen haben. Es war ein schöner Anblick diese Heidschnucken in der blühenden Heide zu sehen. Zu Fuß ging es dann ein Stück durch die Heidelandschaft, wir kamen an einer Waldschule an.  Wie Schüler saßen wir auf den Bänken und hatten viel Spaß dabei. Dann erreichten wir den Heidegarten, indem 150 verschiedene Heidesträucher angebaut sind. Es war eine Farbenpracht ohnegleichen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bildete der Abschluss eine Heidelbeerplantage. Dort wurden wir mit leckerem Heidelbeerkuchen und Kaffee empfangen. Der Besitzer führte uns durch die Plantage, deren Sträucher teilweise 2 m hoch werden. Die Früchte waren so lecker, dass wir nicht widerstehen konnten direkt vom Strauch Heidelbeeren zu naschen. Leider mussten wir viel zu früh von der Heidelbeerplantage Abschied nehmen, weil es schon so spät war. Auch der letzte Abend ging dann im Hotel gemütlich zu Ende und es ging ans Kofferpacken.
Der Nachhauseweg am nächsten Tag war auch abwechslungsreich. Wir hatten in Hannoversch-Münden, wo Fulda und Werra zusammenfließen und daraus die Weser entsteht, 2 Stunden Aufenthalt. 150 Fachwerkhäuser sind da noch zu besichtigen, da weder Krieg noch Brand diese schönen Häuser zerstört haben.. Es gab einiges zu sehen, u.a. das Grab von Dr. Eisenbart, den bekannten Quacksalber aus dem Mittelalter. Dann ging es weiter Richtung Heimat. Wir legten noch einen Stopp kurz vor Frankfurt an der Raststätte Taunusblick ein. Viele nahmen die Gelegenheit wahr, den Turm zu besteigen, von dem aus man eine tolle Sicht auf Frankfurt sowie in den Taunus hatte. Auch ein Regenbogen begrüßte uns.
Gegen 19.00 Uhr erreichten wir dann Kandel. Es hat allen leidgetan, dass diese Tage so schnell zu Ende gingen. Es war eine nette Reisegruppe, die Stimmung war sehr gut und wir hatten viele Spaß.
Unser Dank geht auch an Herrn Hänling, unseren Busfahrer, der uns mit seiner ruhigen Art sicher wieder nach Hause gebracht hat.
Wir freuen uns auf die nächste Fahrt, die ganz sicher stattfinden wird.
Bilder der Fahrt

Waltraut Frick
Schriftführerin

 

Nachlese zum Dämmerschoppen am Samstag, den 28. Mai 2016

 
Zu unserem diesjährigen Dämmerschoppen besuchten uns etwa 50 Gartenfreunde aus Kandel und Umgebung. Bei unserer Planung hatten wir beschlossen, einen schönen Abend in unserem Vereinsgarten zu erleben.
Leider hat uns Petrus, wie schon bei den letzten Veranstaltungen, wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass wir kurzfristig umplanen mussten.
 
Familie Zapf war so freundlich und überließ uns den überdachten Platz in ihrem Hof, den wir dankend annahmen. Und es war gut so, denn wenig später kam der erste Regenschauer.

Nach einer kurzen Begrüßung gab Gerhard Zapf einige Tipps, die das diesjährige Gartenjahr mit seinen doch sehr launischen Wetterkapriolen und deren Folgen betreffen, wie z.B. der Befall mit Ungeziefer oder Pilzerkrankungen. Schnell kamen Gespräche auf, die von diesen oder anderen Problemen handelten.

Bevor er allen Besuchern einen schönen und gemütlichen Abend wünschte, verlas G. Zapf eine Liste mit Pflanzen, die Herr Günter Weilemann noch abzugeben hat.

Bei musikalischer Unterhaltung durch Akkordeon und Mitgesang verbrachten wir einen schönen Abend. Für unser nächstes Fest, das Spätsommerfest, wünschen wir uns schönes, trockenes Wetter, damit wir dieses open Air in unserem Vereinsgarten feiern können.
 
Marion R.-Miltz

 Nachlese Winterschnittkurs im Februar 2016

Rund 30 interessierte Obstbaumbesitzer trafen sich am Samstag, den 13. 2. 2016, gegen 14 Uhr, im Folienhaus des Hofmarktes Zapf, zum diesjährigen Winterschnittkurs. Leider war uns das Wetter wieder mal nicht gut gesonnen, denn es regnete durchgehend.
Zunächst begrüßte unser Vorstand und Referent G. Zapf die Besucher im „Trocknen“, in der Hoffnung, dass der Regen aufhört, und begann mit der Erklärung grundlegender Tatsachen, die für den Obstbaumschnitt wichtig sind.
Das Wichtigste beim Baumschnitt ist gutes und scharfes Schneidewerkzeug.
Anhand von mitgebrachten Ästen und Zweigen erklärte er, welches Blattknospen und Blütenknospen sind, dass der „Motor“ der Bäume die Blätter sind, die durch die Assimilation den Saftfluss anregen und somit den Lebenssaft in die Zweige und Früchte transportieren. Daher ist es wichtig, dass sich in Fruchtnähe möglichst viele Blätter befinden, damit die Früchte gut versorgt wachsen können.
Die besten Fruchttriebe sind jene, die neben den Blütenknospen 8-10 Blattknospen besitzen und maximal 40cm lang sind.
Zweige, die nur Blatttriebe besitzen wachsen durch das Überangebot von Nahrung  nur in die Länge und bilden keine Blütenknospen aus.
Bei zu starker Fruchttriebbildung muss aus Qualitätsgründen ausgedünnt werden. Bei übermäßigem Behang bleiben die Früchte eher klein.
Die meisten Obstbäume werden auf eine schwach wachsende Unterlage aufgepfropft, damit das Wachstum gemäßigt ist. Wenn ein Obstbaum sehr stark wuchert, sollte man sich erst einmal die Veredelungsstelle anschauen, denn wenn der Baum zu tief gepflanzt wurde kann es passieren,dass der Pfröpfling wurzelt und dessen Ursprungswachstum einsetzt. Sollte dies der Fall sein, kann man das Wachstum durch Kappen der Wurzeln des Pfröpflings wieder normalisieren.
Bei stark wachsenden Bäumen sollte man die Hälfte der Triebe entfernen.
Wasserschosser werden im Sommer, im Juli bis August, an ihrer Basis abgeschnitten, besser noch abgerissen. Zweiteres ist für den Baum verträglicher. Solche Wunden müssen nicht mit Baumharz verschlossen werden.
Obwohl es immer noch, mal mehr, mal weniger stark regnete, startete die Führung gegen
15 Uhr und ging in die Obstanlagen, wo G. Zapf  direkt am Objekt Erklärungen zum richtigen Schnitt abgab und viele Fragen beantworten konnte.
Pudelnass und durchgefroren kam der Führungstrupp gegen 16.30 Uhr wieder ins trockene Folienhaus, wo warmer Kaffee und leckerer Kuchen warteten.
Gegen 17.30 Uhr löste sich die Gesellschaft auf und so manch einer wird wohl in den nächsten Tagen sein angeeignetes Wissen beim Schneiden der eigenen Obstbäume anwenden.
Vielen lieben Dank gilt G.Zapf, der den Schnittkurs mit seinem jahrelang angewendeten Fachwissen geleitet hat und uns auch für dieses Event wieder ein trockenes Plätzchen zur Verfügung gestellt hat.
Die Vorstandschaft

 

OGV Glühweinwanderung

Am Samstag, den 31.01.2016, trafen sich ca. 40 Mitglieder und Freunde des OGV Kandel, zu ihrer ersten Veranstaltung im neuen Jahr, zu einer Glühweinwanderung. Trotz des widrigen Wetters marschierten 22 unerschrockene Teilnehmer, bewaffnet mit regenfester Kleidung und Schirm, gegen 14 Uhr los. Die Wanderung startete am ersten Folienhaus des Obsthofes Zapf und ging über den Betonweg zur Leistenmühle, wo uns der Besitzer, Herr Blankenburg, schon erwartete. Bei einem wärmenden Stamperl Obstler erzählte er uns interessante Details über die Geschichte der Leistenmühle und die dort errichtete Wasserkraftanlage, eine sogenannte Wasserschnecke.
Da das stürmische Regenwetter nicht aufhörte, ging der Weg nach dem Besuch der Mühle wieder zurück zum Ausgangspunkt, wo der heiße Glühwein und leckerer Kuchen auf die ausgefrorenen Wandersleut warteten. Nach gemütlichem Beisammensein und bei interessanten Gesprächen klang dann der Nachmittag gegen 17 Uhr aus.
Unser erster Vorsitzende Herr Zapf bedankte sich für die rege Teilnahme an der Wanderung, kündigte unsere kommenden Veranstaltungen an und lud alle Anwesenden herzlich ein, an unserer diesjährigen viertägigen Fahrt in die Lüneburger Heide, teilzunehmen.
Ein herzliches Dankeschön an Gerhard Zapf, der uns ein trockenes Plätzchen mit Sitzgelegenheit für diese Veranstaltung gewährt hat.

Nachlese zur Adventsfeier beim OGV Kandel

Am Samstag, den 5. Dezember 2015 trafen sich ca. 80 Freunde und Mitglieder des OGV Kandel in dem weihnachtlich geschmückten Saal im hiesigen prot. Gemeindezentrum zur diesjährigen Weihnachtsfeier.

Nach einem kurzen Willkommensgruß unseres 1. Vorsitzenden Herrn G. Zapf konnten sich unsere Gäste Kaffee und eine große Auswahl feinster Kuchen schmecken lassen.

 

 

 

 


Gleich zu Beginn unseres Nachmittagsprogramms traten als erstes Highlight Herr Ludwig Kottner mit drei seiner Schülerinnen auf und brachten mit ihren Gitarren-, Geigen- und Querflötenklängen eine besinnliche Stimmung in den Saal.

Nach einer Ansprache von Herrn Zapf, verbunden mit frohen Weihnachtsgrüßen, wurde das Programm mit weihnachtlichen Weisen, abwechselnd unterbrochen von der Geschichte eines unglücklichen Engels und zwei Weihnachtsgedichten, fortgeführt.
Mit gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern ließen wir unsere gemütliche Feier ausklingen.
Ganz herzlich möchten wir uns bei allen Helfern bedanken, mit deren Mitwirkung dieser Nachmittag zu einem schönen Erlebnis wurde.
Unser herzlicher Dank geht auch an alle Kuchenbäckerinnen, die uns immer wieder die leckersten Kuchen und Torten backen.
Zum Schluß auch Dank an den Spender der wunderschönen Tannenbäume. Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden des OGV Kandel eine ruhige, schöne, besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes Neues Jahr.
Des Weiteren möchten wir noch auf unsere Glühweinwanderung hinweisen, die am 17.01.2016 stattfindet. Näheres wird noch im Amtsblatt und in der Presse bekanntgegeben.

Erntedank des OGV am 17. Oktober 2015

Zu unserem diesjährigen Erntedankfest konnten wir zahlreiche Mitglieder und Freunde des OGV in einem liebevoll geschmückten Saal begrüßen.

Unser 1. Vorsitzender Gerhard Zapf begrüßte die Gäste. Nach einem gemeinsam gesungenen Lied „Großer Gott wir loben Dich“ hielt Gerhard Zapf eine Ansprache, die den Sinn des Erntedankfestes wiedergab.

 

Im Laufe des Programms wurden Gedichte und eine Geschichte vorgetragen, die davon handelte wieviel Lebensmittel im Müll landen. In anderen Gegenden müssen sich die Menschen Sorgen machen, wo sie was zu Essen finden, um nicht zu verhungern. Aber nicht nur ernste Themen wurden aufgegriffen, auch für Heiterkeit war Platz, z.B. beim gemeinsamen Singen mit Erich.

 

Eine besondere Freude war es, dass wir wieder langjährige Mitglieder ehren konnten.

 

Für 25 jährige Mitgliedschaft Herrn Peter Hügel und in Abwesenheit: Frau Sigrid Schwarz-Hermann, Herrn Günter Jung, Herrn Hans Koch sowie Herrn Hans-Werner Liewald.

 

Für 40jährige Mitgliedschaft Herrn Werner Heintz.


Wir konnten Herrn Karl-Heinz Werling, den Kreisvorsitzenden der Obst- und Gartenbauvereine, Germersheim begrüßen, der die Ehrungen mit Urkunden und Nadeln gern vornahm.

 

Wir freuen uns immer wieder, dass wir viele treue Mitglieder in unserem Verein haben.

 

 

 

Eine Fürbitte und die Verabschiedung durch Gerhard Zapf beendete das Programm.

 

Hiermit möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, ohne die diese Feste gar nicht möglich wären. Mit viel Einsatz und Freude werden die Feste vorbereitet, um den Mitgliedern und Freunden des Vereins eine schöne Zeit zu bereiten.

 

Danken möchten wir der Familie Zapf, Familie Kugelmann und Familie Günter für die Spenden zum Erntedankfest.

 

Unser Dank geht auch an Erich, der bei uns immer für gute Stimmung sorgt.